Wochenende in Abancay

Für den Freitag hatte Liz mich schon vorgewarnt, dass wahrscheinlich nicht viel los sein würde nachmittags, weil viele Kinder auf dem Land weit weg von der Schule leben würden und für das Wochenende dann früher nach Hause fahren würden (obwohl die hier auch immer samstags in die Schule gehen). So war es dann auch tatsächlich. Vormittags kamen noch relativ viele Kinder und es war wieder sehr anstrengend und laut, weil es Liz irgendwie nicht so gut ging und sie mich den halben Vormittag alleine gelassen hat, um sich Medizin zu kaufen. Also habe ich erst mit den Kindern gemalt, weil ich wirklich keinen Kopf mehr für Unterricht hatte. Danach war noch massig Zeit und ich dachte, um ein bisschen Ruhe einkehren zu lassen, könnte ich Tabu mit ihnen spielen. Aber das hab ich mir eindeutig leichter vorgestellt, als es schlussendlich war. Die Begriffe zum Beschreiben mussten sie sich selber ausdenken und auf Zettel schreiben und einfach alle Kinder haben die gleichen Begriffe gewählt. Es war tausendmal Hund, Schwein und Baum dabei. Außerdem haben sie mir nicht zugehört, waren laut ohne Ende, sind die ganze Zeit rumgerannt, haben sich geschlagen, geschummelt und die Begriffe angeschaut und einfach nicht gemacht was ich gesagt habe. Sie haben Weder das Spiel verstanden noch mir zugehört, noch auf die Zeit geachtet. Außerdem haben sie das Wort immer erklärt UND pantomimisch dargestellt, anstatt nur eines von beidem zu machen. Das mit den Gruppen und wer raten darf wurde auch übergangen und es war einfach total chaotisch. Es hat null Spaß gemacht und es war mir einfach viel zu laut. Die letzte halbe Stunde waren meine Nerven dann echt zu Ende und selbst auf meine Ansage hin, die doch relativ genervt und streng klang, haben sie ihr Verhalten einfach nicht geändert. Also hatte ich echt keinen Bock mehr und habe nur noch auf Liz und das Mittagessen gewartet.

Nachmittags kamen dann echt nicht mehr viele Kinder und ich habe nur ein bisschen Englisch gemacht und ewig beim Mittagessen rumgesessen. Ein paar hatten dann eine Besprechung und ein paar andere und ich haben bis fünf Uhr einfach nur Bilder ausgemalt... Da war ich schon ein wenig genervt, weil ich erstens die ganze Zeit Überstunden mache und zweitens, sinnlos auf der Arbit rumsitze und Bilder ausmale...

Danach haben sich die meisten dann noch zum Fußball verabredet und ich wäre wirklich mitgekommen, wenn ich nicht total alle gewesen wäre und meine Wäsche hätte waschen müssen. Ich hatte nämlich wirklich nicht mehr viel und ich wollte über das Wochenende nach Abancay zu den anderen Freiwilligen, weshalb ich die Wäsche an dem Abend noch fertig machen musste. Anscheinend war die Waschmaschine kaputt und die ganze Aktion hat sich auf sechs Uhr abends verschoben, wo es natürlich schon dunkel und kalt war. Also musste ich meine klatschnasse Wäsche um ca. acht Uhr im Dunkeln und bei Kälte aufhängen, mit dem Wissen, dass sie natürlich nicht trocknen würde. Meine Gastmutter meinte, es würde in der Nacht nicht regnen, aber ich hatte zu sehr Respekt und war mir sicher, dass es regnen würde. Also sammelte ich die immer noch nasse Wäsche um zehn Uhr wieder ein und breitete sie in meinem Zimmer aus. Zum Glück habe ich sie reingeholt, denn es hat tatsächlich die ganze Nacht wie aus Eimern geregnet und selbst in meinem Zimmer ist sie nicht ganz getrocknet. Aber größtenteils, sodass ich wieder Klamotten zum Mitnehmen hatte.

Auch bin ich extra noch zur Bushaltestelle gegangen, wo die Busse nach Abancay abfahren, um zu fragen, wann genau am Morgen einer fahren würde. man sagte mir um 08:15 Uhr würde einer kommen. Leider sollte sich noch herausstellen, dass dieser Bus nicht existiert...

Am Samstagmorgen war ich also pünktlich um acht Uhr am Busbahnhof, nur sagte man mir dann, dass der nächste Bus erst um 09:00 Uhr fahren würde und es keinen geben würde, der um 08:15v Uhr fährt. Also musste ich eine Stunde warten, konnte aber nicht nochmals nach Hause, da niemand da war und ich die Tür zum Hof natürlich hinter mir geschlossen hatte. Deshalb bin ich einfach einen Tee trinken gegangen, weil es super kalt war und geregnet hat. Außerdem hab ich noch meine Prepaid Karte aufgeladen und bin danach wieder zur Haltestelle. Leider traf jedoch auch der Bus nicht um neun ein, sondern erst um viertel vor zehn, nachdem ich nochmal eine Dreiviertelstunde gewartet hatte… Mit ordentlicher Verspätung machte ich mich also auf den Weg nach Abancay, die Fahrt würde ja wieder um die drei Stunden dauern. Im Bus übermannte mich die Müdigkeit und ich merkte, dass ich nicht ausreichend Schlaf abbekommen hatte, nachdem ich nachts noch meine Wäsche abhängen musste.Neben mir saß eine junge Frau, die so einen unglaublich süßen Hund auf dem Schoß hatte, das könnt ihr mir gar nicht glauben. Der war richtig winzig und so flauschig und knuddelig! Kurz vor Ende der Fahrt platzte dann auch noch ein Reifen und wir mussten mitten in den Bergen erstmal einen Stopp einlegen, damit der Fahrer den Reifen wechseln konnte. Also kam ich erst viel später an als ich wollte, aber was sollte ich machen. Irgendwie war die Endstation auch eine andere wie das letzte Mal, weshalb ich keine Ahnung hatte, wo ich mich befand. Also nahm ich mir ein Taxi und fuhr zu der WG der Anderen. 

Da man mir gesagt hatte, dass es noch Brot und so geben würde und ich mir nur etwas Obst kaufen solle für das Mittagessen, habe ich das auch so gemacht, nur leider teilte man mir dann vor Ort mit, dass jeder sein eigenes Brot kauft und keiner wollte mir was abgeben, weder vom Müsli noch von irgendwas anderem. Das mit dem Teilen war an dem Wochenende eh so eine Sache, über die ich mich jetzt gut und gerne aufregen könnte. Immerhin war ich nur für einen Tag da und hatte deshalb natürlich keine Vorräte in der Küche rumstehen. In den Tiendas um die Ecke gab es leider auch kein Brot, also blieb mein Mittagessen bei Keksen und Obst; nicht sehr befriedigend. Am Abend durfte ich dann für Essen bezahlen, von dem ich fast nicht abbekommen habe und am nächsten Morgen, als ich mir extra eine Portion Porridge gekauft hatte, aß man mir das vor der Nase weg noch bevor ich anfangen konnte zu essen und hing mit der Nase wortwörtlich im Kochtopf… Also das fand ich schon ziemlich affig, weil ich meine man zahlt hier wirklich nicht viel für Essen und dann könnte man mir doch für keine Ahnung, umgerechnet 10 Cent vielleicht mal eine Portion Müsli spendieren, oder nicht? Aber gut…

Am Nachmittag haben wir auf jeden Fall nichts mehr gemacht außer in der Sonne gesessen, was für mich so unglaublich schön war, weil es in Andahuaylas einfach so kalt ist und da die Sonne schien wie Blöd und es bestimmt 25 Grad hatte. Natürlich hatte ich die falsche Garderobe dabei, aber dass mir mal wieder so richtig warm war, tat echt gut. Wir haben also geredet, gegenseitig berichtet wie es so ist und gechillt. Eigentlich wollten wir an dem Wochenende zu einem Aussichtspunkt, dem Mirador, aber daraus wurde an beiden Tagen leider nichts. Abends um 18 Uhr waren wir dann zum Kochen bei irgendeinem Bekannten von früheren Freiwilligen, der in einem Baumhaus lebt und Schlafplätze für 5 Soles anbietet. Der Typ ist echt crazy und ich muss sagen, für mich wäre das jetzt nichts mit dem Baumhaus, weil es echt kalt war, man eigentlich nur von ein paar Vorhängen umgeben war und wenn es regnen würde, es keinen Schutz gäbe. Und man steht halt echt im Staub und überall sind Blätter, der wohnt halt echt IM Baum. Einen Zoo hat der gute Mann da auch noch und ich fand irgendwie nicht so geil, weil es halt auch schon dunkel war und ich nicht sehen konnte, wo ich hintrete und echt Angst hatte zu fallen. Außerdem war ich echt müde und hatte keine Lust auf große Spektakel. Dann mussten wir aber erstmal noch einkaufen gehen für das Essen, weshalb dann Jannis, Sarah und ich los gegangen sind, einmal quer durch Abancay zum Markt um dort einzukaufen. Da sie irgendeinen speziellen Alkohol gesucht haben, hat das ganze aber etwas länger gedauert, weil der nicht so einfach zu finden war und Jannis und ich haben uns die ganze Zeit eigentlich nur unterhalten und sind Sarah hinterher gestiefelt. 

Als wir dann zurückkamen hatte ich mal wieder eine Migräne Attacke, so wie schon am Busbahnhof in Lima vor der Fahrt, nachdem ich davor echt lange keine mehr hatte… Mir ging es dann auf jeden Fall nicht so blendend und ich habe die anderen kochen lassen. Ich kam aberzieht richtig zur Ruhe, weil ich dann doch Hefen musste Limetten auszupressen, während sich ein paar andere auf dem „Dach“ des Baumhauses vergnügten. Danach haben wir einfach nur noch geredet und sehnsüchtig auf das Essen gewartet, da einfach nicht fertig zu werden schien. Es wurde auf jeden Fall immer später und zwei Kochfelder mit mittelmäßiger Funktionsfähigkeit sowie zu kleine Pfannen erschwerten das Kochen für 12 Personen noch zusätzlich, da eine Herdplatte sowieso schon dauerhaft für das Gebräu aus Alkohol und Zucker belegt war. Ich wurde also immer müder, hungriger (ich meine ich hatte ja nicht mal Mittagessen - die anderen schon - und mein Tag war echt lang) und schlecht gelaunter. Während die anderen sich dann das Gemisch gönnten, gab es für mich nicht mal einen Tropfen irgendeiner anderen Flüssigkeit. Um zehn Uhr war das Essen dann ENDLICH fertig und es war eigentlich echt ganz lecker, aber es war einfach viel zu wenig für alle und es gibt ja immer so Personen, die sich halt den Teller übervoll beladen, obwohl sie ganz wissen, dass andere dann nichts mehr abbekommen. So ungefähr war das da dann auch. Ich hab außer einem traurigen Häufchen Reis nicht besonders viel abbekommen und als alles leer war, war ich genauso hungrig wie davor, während sich die anderen über Bauchschmerzen beklagten, weil sie zu viel gegessen hatten. Super, danke. Und dafür musste ich dann auch noch bezahlen, inklusive deren Suff, an dem ich mich ja nicht beteiligt hatte. Danke. 

Die waren also alle irgendwann super gut gelaunt und wollten noch tanzen gehen, aber es wurde immer später und ich wurde immer müder. Zum Glück beschloss man dann um halb zwölf doch nicht mehr tanzen zu gehen und stattdessen nach Hause zu fahren. Mit der Entscheidung war ich sehr glücklich und ich begab mich auch auf direktem Wege ins Bett, es war spät genug. 

Wenigstens konnte ich aber am Sonntag so lange wie schon lange nicht mehr schlafen, was wahrscheinlich zum Einen daran lag, dass kein Hahn gekräht hat und zum Anderen, weil ich ja auch erst um kurz vor eins oder so geschlafen hatte. Jedenfalls fühlte ich mich eigentlich ganz gut, blieb noch anderthalb Stunden im Bett liegen und machte mich dann auf Frühstück zu kaufen. Nach und nach standen dann auch die anderen alle auf und wir verbrachten den Vormittag eigentlich wieder nur bei ihnen in der Sonne, redend, malend, lesend und schreibend. Also ganz entspannt, auch wenn ich echt ganz gerne zu dem Aussichtspunkt gelaufen wäre. War aber trotzdem echt nett und es war schön, mit ihnen etwas Zeit zu verbringen. Es tat gut, mit anderen im gleichen Alter zu reden, die das Gleiche erlebten, sich auszutauschen und sich einfach mal locker auf Deutsch zu unterhalten. Die waren auch alle total lieb und boten mir alle ihre Hilfe an, als sie von der Gastfamilie erfuhren. Sie meinten, wenn es nicht mehr gehen würde, könne ich zu ihnen ziehen, Arbeit würde sich auch finden und sie würden auch mit Aprode reden. Das war echt so lieb von denen, wie die sich direkt einsetzen wollten und mir alle ihre Hilfe angeboten haben. Auch die meinten ich solle die Familie wechseln, aber ich bin echt ganz okay mit der Situation jetzt, ich hab mich eingelebt und dran gewöhnt und wir kommen besser klar.

Gegen zwei Uhr haben wir dann noch zusammen Mittag gegessen und uns dann getrennt, damit sie einkaufen gehen konnten und ich zum Busbahnhof fahren konnte, um mich wieder auf den Rückweg zu machen. Da angekommen war es viertel nach drei und ich wollte nicht ewig auf den nächsten Bus warten, weshalb ich an dem Stand mein Ticket kaufte, der Fahrten um halb vier und nicht erst um vier Uhr anbot. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass es verschiedene Firmen gab, die besser oder schlechter waren. Meine Gastmutter sagte mir auf jeden Fall am Telefon, dass ich das nächste Mal nicht mehr die nehmen sollte, die ich da erwischt hatte. Werde ich auch mit Sicherheit nicht machen, denn statt um halb vier fuhren wir um viertel vor fünf erst los, nachdem ich drei verschiedene Leute gefragt hatte, wann wir endlich losfahren würden und auch deutlich gemacht habe, dass ich sehr sauer war und gleich mein Ticket umtaufen würde. Ich war einfach irgendwie total fertig mit der Welt, wollte nur zurück nach Andahuaylas - und zwar nicht erst um zehn Uhr nachts - und fühlte mich alleine, machtlos, weil niemand mir verraten konnte, warum wir nicht losfuhren und diese Warterei machte mich einfach verrückt. Ich sah die Stunden vorbeiziehen ohne mich vom Fleck zu bewegen und war einfach so sauer, weil mir doch kein Ticket für halb vier verkaufen kann, wenn man dann einfach nicht losfährt, weil es anscheinend zu wenig Passagiere gäbe… Irgendwann waren die anderen dann auch dezent verärgert und wir fuhren schließlich los, wurden von einem LKW aufgehakten, mussten tausend mal anhalten um Personen von der Straße aufzusammeln und es wurde auf der Fahrt irgendwann dunkel. Ich habe echt keine Angst hier alleine unterwegs zu sein, ich mache mir da einfach nicht so viele Gedanken drüber, was passieren könnte, aber da war mir dann schon kurz etwas mulmig zumute. Also lenkte ich mich mit Musik und Podcasts ab, um nicht einzuschlafen und meine Haltestelle zu verpassen. Im Dunkeln erkennt man das ja doch nicht so gut alles. Ich bin aber am Ende dann doch noch angekommen und es war nicht mal sooo spät. Zwar später als geplant aber 19:30 Uhr ist noch okay gewesen.

Nichtsahnend kam ich also nach Hause und fand die ganze Familie und super viele Kinder vor. Ich hab mir aber nichts weiter dabei gedacht und wollte einfach nur schnellstmöglich unter die Dusche, da erwähnt meine Gastmutter in einem Nebensatz eine Torte… Und ich frage so: „Heute ist aber nicht Anghelos Geburtstag, oder?!“ Und sie meint so, doch doch… Ich war total perplex und es war mir total unangenehm, da ich ja weder eine Karte oder ein Geschenk hatte, noch an dem Tag zu Hause war noch überhaupt davon wusste und einfach reinspaziert kam. Das hätten die mir ruhig verraten können! Jedenfalls wurde dann noch gesungen und Kuchen gegessen, ein bisschen zusammen gesessen, während die Kinder gespielt haben und so weiter. Also wurde aus meinem früh schlafen gehen wieder nichts, aber ich hatte wenigstens geduscht, ein Glück! Als dann langsam aber sicher alle Gäste gingen, wollte ich mich grade verabschieden, da wollte Juana mit mir reden. Erst fing sie damit an, dass sie keine schlechten Menschen wären und ihr irgendwer schon wieder gesagt hätte, dass ich die Familie wechseln wollen würde und dass ich hintenrum über sie reden würde bla bla… Dann hab ich aber ganz ehrlich auch gesagt, dass ich weder in eine andere Familie will, noch wissen kann, was irgendwer anders über mich erzählt. Ich habe das Gefühl, dass einfach alles, egal zu wem ich etwas sage, an irgendwelche anderen Leute weitergetragen wird und je mehr Leute es irgendwie weiterleiten, desto krummer wird die Geschichte. Und so hab ich es ihr auch gesagt, dass ich keine Ahnung habe wer was über mich erzählt und sie mich nicht dafür verantwortlich machen kann. Sie hat mir dann nochmal tausend Mal die gleichen Dinge erklärt, die für  mich schon lange klar waren und auch gesagt, ich soll Liz und den anderen von der Arbeit nicht vertrauen oder mit denen reden. Ehrlich? Wollt ihr mich alle verarschen? Also da konnte ich nur schmunzeln, anscheinend ist das hier üblich, mich manipulieren und auf seine Seite ziehen zu wollen. Wenn ich auf alle hören würde, dürfte ich niemanden vertrauen und gleichzeitig allen vertrauen müssen. Liz sagt, ich soll meiner Gastmutter nicht vertrauen und die sagt, ich soll denen nicht glauben. Das Geschwätz ist mir aber auch herzlich egal, ich komme mit beiden klar und in ein paar Monaten sehe ich sie eh nie wieder. Aber da musste ich schon fast laut loslachen, so bescheuert fand ich das. Wir haben dann echt noch lange geredet und auch über meine Reise, die ich im Anschluss machen will und es war eigentliche echt ein nettes Gespräch. Ich war auch erst um halb elf im Bett und konnte überhaupt nicht einschlafen… was ich Montag dann auch gemerkt habe… Jedenfalls habe ich im Laufe des Gesprächs auch gefragt, warum zum Teufel sie in meinem Zimmer war, als ich nicht da war und warum sie meine Lampe benutzt hat (das war offensichtlich, da ich Fuchs vor meiner Abreise ein Foto gemacht habe, wie ich das Zimmer zurückgelassne habe). Ihre Ausrede war echt super schlecht und ich finde es echt unheimlich, dass meine Sachen nicht sicher sind, aber ich hoffe einfach es fehlt weiter nichts und sie hat gemerkt, dass ich es mitbekommen habe und sie das nicht nochmal machen sollte… 

Aber an sich war es echt ein nettes Gespräch und ich bin mir sicher, dass die nächsten Woche hier nicht mehr so schlimm werden.

Emily

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    oma (Donnerstag, 21 September 2017 16:55)

    liebe Emily, das nächste WE rauscht heran, ich hoffe es wird schön für dich und du kannst dich wieder mit Freunden treffen. nimm nur dann deine eigene verpflegung mit, dann mußt du nicht wieder hungern. Ganz kurz hat dein Papa heut morgen aus hh angerufen. Eigentlich wollte ich heut nach ol mit dem zug, aber der fiel aus. Auch hier klappt nicht alles. ich drück dich, hab dich ganz lieb, deine Oma-h

  • #2

    jasmin (Montag, 25 September 2017 00:53)

    schade, dass die leibliche verköstigung so schwach ausfiel aber schön, dass du und juana reden konntet. und ja du bist wirklich ein fuchs! unglaublich!