Halbzeit

So, die fünfte Woche hier in Andahuaylas ist vorbei und es liegen noch weitere sechs vor mir, von denen ich allerdings eine Woche frei haben werde. Somit habe ich jetzt genau die Hälfte geschafft und muss sagen, es ging echt super schnell vorbei. Die Arbeit ist Alltag geworden und auch alles andere ist irgendwie normal geworden. Heimweh ist immer noch keines in Sicht zum Glück, mir geht es wieder ein bisschen besser und ich fühle mich nicht mehr so schlapp und kränklich. Ich bin zwar immer noch nicht in Bestform, aber wenigstens fühle ich mich wieder gut. Sport vermeide ich trotzdem, auch wenn ich den Kindern gerne Karate beibringen würde. Aber ich glaube das ist keine so gute Idee, ich bin schon nach Treppensteigen immer total am Ende. 

Mit der Gastfamilie ist es im Moment ganz gut erträglich, an die alltäglichen Schikanen gewöhnt man sich und sie sind auch besser zu verdauen, da wir ja jetzt zu zweit sind. Zum Abendessen werden wir nämlich generell nicht gerufen, aber wenn wir dann die Reste abbekommen sind wir wenigstens zu zweit, die später essen und nicht alleine. Ansonsten ist nicht viel passiert. Aprode ist noch am Organisieren. Keine Ahnung was das bedeutet, viele Infos rücken sie nicht raus. Ich weiß also nicht genau, was mit mir passiert. Aber wie gesagt eilt es auch nicht, weil es gerade wirklich in Ordnung ist. Zwar werden wir regelmäßig ohne Schlüssel, Bad und WLAN zurück gelassen und zur Zeit gibt es nicht mal Gas um den Herd für Teewasser oder sonstiges zu bedienen, aber man improvisiert halt. Leider wissen wir aber auch nie, wo sie hingegangen sind oder wann sie zurückkommen, was das Ganze noch etwas schwieriger macht. Nachdem mich die Gastmutter am Anfang der Woche nach unserer Auseinandersetzung komplett ignoriert hat und mich nicht einmal mehr angeschaut hat, wurde es im Laufe der Woche wider besser und sie redete wieder normaler mit mir. Zuerst rief sie immer nur nach Carmen und sprach auch nur sie an, fragt mich nicht warum. Jetzt ist es aber wieder besser und ich kann im Moment gut mit der Situation leben. 

Außerdem haben wir diese Woche unsere Reise nach Puno geplant, die Busse gebucht und zwei der drei Übernachtungen. Wie genau wir dann die Tage füllen und nach Bolivien kommen wissen wir noch nicht, aber ich hoffe einfach inständig, dass alles reibungslos klappen wird. Am 13. geht es über Nacht los nach Cuzco, von dort aus dann weiter nach Puno. Am Morgen des 18. kommen wir dann wieder hier an und verlassen Andahuaylas am nächsten Tag sich schon wieder für einen Ausflug mit allen Mitarbeitern des CEDIFs. Dieser Trip geht nach Curahuasi, um eine andere Einrichtung zu besichtigen, ein deutsches Krankenhaus zu besuchen und in heißen Quellen zu baden. Darauf freue ich mich am meisten! Es wird bestimmt sehr stressig werden, keine Frage, aber so haben wir eine Woche frei, die ich mir durch meine ständigen Überstunden auf jeden Fall verdient habe finde ich. Danach sind es dann nur noch vier Wochen für mich und dann sind die drei Monate einfach schon wieder rum! Wie lange genau der Ausflug mit der Arbeit dauert weiß keiner so genau, aber ich hoffe wir kehren so zeitig zurück, dass noch etwas Zeit zum Entspannen bleibt nach der Woche Action. 

Zur Arbeit gibt es nicht viel Neues zu erzählen, außer dass es teils sehr frustrierend ist zu sehen, wie unmotiviert und umkoordiniert gearbeitet wird. Man sieht all seine Bemühungen förmlich dahinschmelzen, wenn man sieht, dass die angeblichen Lehrerinnen nicht einmal gerade und ungerade Zahlen zuordnen können und es Mittwoch bis Freitag für die Kinder am Nachmittag einfach keine Betreuung gibt, nur um irgendwelche Plakate und Bilder im Essenssaal aufzuhängen… Bei diesen Bastelaktionen kann ich teilweise auch nur den Kopf schütteln. Man sitzt stundenlang zu mehr als zehn Personen an einem Tisch, die Hälfte tut gar nichts und die anderen kleben Klebeband auf gekaufte Plakate. Eine reine Materialverschwendung meiner Meinung nach. Dazu kommt, dass ich am Freitag die Plakate, die ich bereits zweimal abgeschrieben hatte und von denen ich auch schon berichtet hatte, noch ein drittes Mal abschreiben musste, da ihnen plötzlich die Farbe des Randes nicht mehr gefiel. Statt blau sollte es rot werden. Also nochmal alles abgeschrieben und angemalt… Warum macht man sich hier zu nichts vorher Gedanken? Auch die Bilder, die eigentlich schon an der Wand hingen (wohlgemerkt mit Heißkleber…), wurden mindestens dreimal wieder abgerupft und an einer andren Stelle platziert. Dabei geht so viel unnötige Zeit drauf, Materialien werden verschwendet und mein Öko-Herz blutet und zu allem Überfluss sieht es nach dem dritten Versuch einfach nur noch schlimmer aus, da ja bei jedem Abreißen Putz mitkommt, das Plakat irgendwann auch kaputt geht und die Überkleberei der Plakate auch nicht unbedingt zu dessen Verschönerung beiträgt. Aber die Mitarbeiter hier scheinen großen Spaß daran zu haben, mit Klebeband jedes einzelne Bild zu bekleben. Diejenigen, die nicht an der Bastelaktion beteiligt sind telefonieren stundenlang während ihrer Arbeitszeit oder tauschen sich rege über Gott und die Welt aus. Ich finde es schockierend, dass sie dafür bezahlt werden und die Kinder ihre Betreuung nicht erhalten, nur weil der Nachmittag anderweitig genutzt wird. So viel Zeit streicht auch einfach ins Land ohne dass auch nur irgendwas passiert. Alle warten nur darauf bis irgendwas passiert. Klar für mich sind die Nachmittage so sehr entspannt gewesen und da ich auch teilweise vormittags dafür eingeteilt wurde an der Dekoration zu arbeiten, war die ganze Woche sehr ruhig für mich. Aber deswegen bin ich ja eigentlich nicht hier. Ich bin absolut der Meinung, dass man das CEDIF einladender gestalten sollte, aber dazu sollte man doch die Hilfe der Kinder heranziehen und nicht ganze Tage auf die Betreuung verzichten. Ich habe diese Woche also sehr wenig mit den Kindern gearbeitet und die meiste Zeit ließ man Carmen mit ihnen alleine. Als wir an einem Vormittag mit ihnen raus durften, war es auch mir gestattet an dem Spaziergang teilzunehmen und ich war froh, auch die Sonne genießen zu können. Im Moment haben wir richtig Glück mit dem Wetter, es ist immer noch richtig schön sonnig und warm, aber nicht mehr so unerträglich wie letzte Woche. 

Carmen und ich überlegten auch die ganze Woche fieberhaft, was wir noch mit ihnen anstellen konnten, um ihnen spielerisch Wissen zu vermitteln. Da uns aber zwar Ideen kamen, diese sich aber nicht so leicht mit dem ernüchternden Wissensstand der Kinder umsetzen ließen, starteten wir am Montag ein anderes Projekt. Jedes Kind sollte sich ein Boot basteln und dieses nach seinen Wünschen anmalen und später seinen Namen sowie sein Geburtsdatum draufschreiben. Dazu sollten sie ein Plakat als Meereslandschaft gestalten, worauf man die Schiffe dann später kleben könne. So würde der Raum etwas Farbe und Persönlichkeit erhalten. Zum Glück waren sie begeistert davon die Schiffe zu falten, nur das Plakat zu bemalen schien ihnen keinen Spaß zu machen und so wurde es schlussendlich leider sehr hässlich… Sie gaben sich einfach keine Mühe und versudelten es absichtlich.

 Manchmal sind sie ja echt alle sehr süß, aber manchmal sind sie auch einfach nur anstrengend, nervig und frech. Da ich ja auch keine ausgebildete Pädagogin bin, habe ich auch keine Ahnung, wie man am besten auf trotziges Verhalten reagiert. Sie bringen mich dann einfach nur zur Weißglut und wenn gar nichts hilft, muss man nur mit einem Gespräch mit Señora Juana drohen und alle gehorchen. Mehr oder weniger gut. Da aber auch nicht alle Kinder immer ehrlich sind und die Wahrheit sagen, ist die Arbeit generell immer etwas schwierig. Woher sollen wir wissen, was für Hausaufgaben sie haben, wenn sie es uns nicht sagen? 

So viel jedenfalls zu meinem Life-Update was die Arbeit und die Gastfamilie betrifft. 

Das Wochenende wollten Carmen und ich hier verbringen und nicht großartig viel unternehmen, da die nächsten beiden ja aufregend genug werden würden. Deshalb machten wir uns am Samstagmorgen erstmal auf die Suche nach einer Bank, da sich das Geldabheben und -wechseln irgendwie schwieriger als erwartet gestaltete. Die einzige Bank in San Jeronimo jedenfalls hatte zum Einen sehr merkwürdige Öffnungszeiten (wir standen abends um 6 vor verschlossener Tür), zum Anderen keinen Geldautomaten, sondern nur einen Schalter. Man sagte uns, wir könnten mit unseren Karten hier kein Geld abheben und Carmen konnte auch kein Geld wechseln. Also mussten wir wohl oder übel eine andere Bank finden. Das erinnert mich gerade daran, dass eines Abends Juana und Victor bei uns im Zimmer standen und fragten, ob wir ihnen 200 Soles leihen würden. Abgesehen davon, dass ich sie nicht bar hatte, hätte ich sie ihnen niemals im Leben geliehen. Das sind immerhin 50€, die verleihe ich doch nicht an jemanden, dem ich nicht 100%ig vertrauen kann.

Am Samstag fuhren wir also nach Andahuaylas, fragten in zig Banken, doch keine hatte einen Geldautomaten noch wollten sie die anscheinend zu hässlichen Scheine von Carmen wechseln. Als wir irgendwann dann mal eine stichhaltige Aussage bekamen, wo sich ein Wechselstudio und Geldautomaten befanden, war es schon fast wieder ein Uhr, wo alles zumachte. Auf dem Weg zu den Banken fanden wir dann tatsächlich einen Geldautomaten, an dem wir abheben konnten; und das sogar kostenlos! Wie genial! Fast daneben befand sich auch ein Wechselstudio, das dann auch noch die letzten Scheine wechselte und wir hatten aller erledigt. So einen reibungslosen Ablauf war ich gar nicht mehr gewohnt. Eigentlich wollte ich dann noch die großen Scheine, die ich bekommen hatte, in kleineres Geld wechseln, da die Peruaner nie Rückgeld rausgeben können, aber es war 13:03 Uhr und somit wurde ich nicht mehr in die Bank gelassen… Naja, dann eben nicht. Nachdem dann auch noch alle Schulden beglichen wurden machten wir uns wieder auf den Heimweg, da man uns gesagt hatte, Anghelo würde um 13:30 Uhr aus der Schule wiederkommen und habe einen Schlüssel. Wir wollten nämlich eigentlich nicht die ganze Zeit mit dem Geld herumlaufen. Nachdem wir fast eine Stunde gewartet hatte war er aber immer noch nicht aufgetaucht und so entschieden wir uns, etwas essen zu gehen. In dem Restaurant waren wir so etwas wie eine Attraktion und wurden wie VIPs behandelt, jede Angestellte wollte Fotos mit uns machen und es wurde alles getan, um es uns recht zu machen. 

Da wir ja nicht wieder nach Hause konnten, entschieden wir uns ins Kino zu gehen. Jetzt ist aber ein Kino hier in Peru etwas anderes als was ihr vielleicht erwarten würdet. Da lauen nämlich nicht die neuesten Filme, nein, man kann dort einfach zu jeder beliebigen Uhrzeit aufschlagen, sich aus einigen Katalogen einen Film aussuchen und wird dann in eine kleine Kammer geschickt, in der ein Fernseher und ein Sofa steht. Dort kann man dann ganz in Ruhe den Film ansehen, Popcorn mampfen (das sogar zu seinem persönlichen Geschmack mehr oder weniger gesalzen wird) und entspannen. Leider sind die Wände sehr hellhörig, sodass man auch teilweise die anderen Filme nebenan aus der Box mithören kann, sich die Filmmusik vermischt und man trotz aufgedrehter Lautstärke Probleme hat, die Protagonisten zu verstehen. Wir haben uns für Pitch Perfect entschieden, da wir etwas Leichtes für den Anfang wollten. Einen Film, den wir schon kannten und der einfach zu verstehen war. Es war echt ein Erlebnis auf Spanisch und sehr unterhaltsam. Außer dass der Film zwischendurch einfach ausgegangen ist und wieder vorgespielt werden musste, verlief alles einwandfrei und wir waren begeistert! Danach waren wir richtig happy über diesen gelungenen Tag und hatten richtig gute Laune, was bestimmt auch an dem Film lag. Im Kombi, dem hier preisgünstigsten Fortbewegungsmittel, sorgen wir jedes Mal aufs Neue für Aufsehen, da alle Peruaner darin stehen können, nur wir einfach viel zu groß dafür sind. Außerdem sind wir natürlich „Gringas“, die man hier nicht so oft sieht und die echt was besonderes sind. Zum Glück war die Tür als wir wiederkamen offen, auch wenn niemand da war. Leider konnten wir aber weder Tee noch etwas zu essen kochen, da das Gas für den Herd alle war… 

Auch am nächsten Morgen gab es immer noch kein Neues und so mussten wir uns ohne zufrieden geben und auf Tee verzichten. Den Vormittag verbrachten wir damit, allerlei Dinge zu erledigen. Carmen wusch Wäsche und telefonierte, ich pflegte soziale Kontakte und schreib an meinem Blogartikel. Mittags hätten wir eigentlich gerne gekocht, aber das ging ja leider nicht. Also verließen wir wieder ohne Schlüssel das Haus und suchten ein neues Lokal auf. Auch hier waren wir wieder etwas sehr besonderes und man wollte wieder unbedingt Fotos von und mit uns machen. Da das Mittagsmenü immer nur aus drei verschiedenen Gerichten besteht und alles mit Hühnchen war, fragte ich die Bedienung, ob ich auch etwas ohne Fleisch haben könne. Darauf antwortete sie mir, sie hätten Hühnchen… Na super, danke. Nachdem ich ihr klargemacht hatte, dass auch das Fleisch sei, rief sie den Chef, da sie selbst sichtlich überfordert war. Dieser stellte mir dann ein spezielles Gericht extra für mich zusammen und fragte mich, ob dies in Ordnung sei. Das fand ich echt unglaublich lieb, der war so zuvorkommend! Sowas ist mir noch nie passiert, dass man sich so um meine Zufriedenheit bemühte. Super nett also der Herr. Gleichzeitig lief im Fernsehen die WM Qualifikation, bei der gerade Deutschland gegen Aserbaidschan spielte. Was für ein Zufall. (Ich glaube, wir haben 5:1 gewonnen, aber es wäre egal gewesen, da wir uns schon qualifiziert hatten und Aserbaidschan keine Chance mehr auf eine Teilnahme hatte) Danach entscheiden wir uns noch etwas zu unternehmen und fuhren mit einem Bus zum Mirador, also dem Aussichtspunkt von San Jeronimo. Da dort aber außer ein paar Tischen und Stühlen nicht viel vorzufinden war, wollten wir noch ein wenig spazieren gehen und nahmen uns einen Berg vor, der nicht allzu hoch schien und an dessen Fuße ein Weg lag. Dieser endete irgendwann jedoch leider, sodass wir unseren Aufstieg über irgendwelche Felder fortsetzten. Wir wollten nämlich unbedingt auf die Spitze des Hügels. Es war echt anstrengend, aber oben angekommen hatten wir echt einen wunderschönen Ausblick und der Schweiß hatte sich auf jeden Fall gelohnt! Runter ging es dann wieder über irgendein Feld und ich kam mir wie eine richtige Abenteurerin vor, die gerade einen Berg erklommen hatte, den noch nie zuvor jemand erobert hatte. Klingt etwas euphorisch, aber ich war echt stolz auf mich. Einfach off-road einen Berg hochgekraxelt fand ich gar nicht übel und schon ziemlich mutig. Auf dem Weg bergab konnten wir uns wenigstens wieder unterhalten, da es nicht mehr ganz so anstrengend war und wir liefen einfach auf gut Glück so einen Pfad lang und hofften, er würde zur Straße führen. Wo er auch tatsächlich endete, was für ein Glück. Irgendwann kam dann auch ein Bus vorbei und gabelte uns auf, sodass wir nicht den ganzen Weg zurück laufen mussten. 

Am Abend erlebte ich das heftigste Gewitter meines Lebens, ich war echt froh wieder zu Hause zu sein. Es hat so gewittert und geregnet, das kann man sich gar nicht vorstellen. Der Himmel wurde alle zwei Sekunden von Blitzen erleuchtet, das Donnerrollen war so laut, dass man sich nicht mehr unterhalten konnte und der Regen schien wie in einem Wasserfall vom Himmel zu stürzen. Kurzzeitig fiel sogar der Strom aus und es gab keinen Empfang mehr, aber wenigstens ging der Gaskocher wieder und es gab Tee! Da das Dach in der Küche nicht ganz dicht ist, tropfte es auch da immer wieder von der Decke, aber ansonsten überstanden wir alles gut. Aber es war echt heftig laut und die Blitze waren echt einschüchternd. Ich glaube kaum, dass es hier sowas wie Blitzableiter oder sowas gibt. Ich war also froh, zu Hause zu sein und schon geduscht zu haben, da es bei Gewitter glaub keine so gute Idee wäre, sich unter unsere Dusche zu stellen… Nach dem Weltuntergang war ich außerdem sehr froh festzustellen, dass es diesmal nicht in unser Zimmer geregnet hatte, da auch dieses ein undichtes Dach hat… Zur Feier des Tages gab es mal wieder Suppe (stöhn, ich kann es nicht mehr sehen, die gibt es einfach JEDEN verblödeten Abend…) und das Wochenende war schon wieder rum. Aber ich muss echt sagen, dass es wieder super schön war, auch wenn alles so spontan und ungeplant war. 

Emily

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Kommentare: 2
  • #1

    oma (Montag, 09 Oktober 2017 19:13)

    Hallo liebe Emily, das hast du richtig gemacht, nur ja kein Geld an die familie geben, du siehst es wahrscheinlich dann nicht wieder. super gemacht. wenn es dir nicht so gut geht, vergiß nicht auf welcher Höhe du lebst!
    Heut bin ich mit einer freundin entlich um die Thülsfelder Talsperre gelaufen, ca 3 Std. War herrlich. Ich drück dich, denk an dich, deine Oma, hab dich lieb!!!

  • #2

    Jasmin (Mittwoch, 11 Oktober 2017 16:55)

    Ich bin sehr stolz auf dich! vorallem, dass du unvorhergesehene dinge und so, so gelassen nimmst und dich gute mit der familiensituation arrangieren kannst!
    das mit dem kino klingt echt abgesppaced aber auch cool und auch sehr cool mit dem berg. hat mich irgendwie voll an schottland erinnert wo wir auf diesen "dünen" bilder gemacht haben!���